Faces of the universe - per anhalter durch die galaxis

verschoben auf August 2021, in der BV 1050 Schönbrunnerstrasse 54

 

Eröffnung und Performance: Donnerstag, 26. August 2021, 18 Uhr
Tanzperformance: Doris Hintsteiner

Kuratorinnenführung: 15 – 17.30 Uhr im 30-Minuten-Slot (mit beschränkter Teilnehmerzahl und Anmeldung)

Kuratorinnen: Eva Wais (Verein Kunstschaffen) und Gabriele Baumgartner

 

Die Anzahl der Eröffnungsgäste richtet sich nach den aktuellen Bestimmungen der zu diesem Zeitpunkt geltenden Covid-19 Verordnung.

Video-Dreh der Eröffnung und anschließender Veröffentlichung auf dem youtube-Kanal des Verein Kunschaffen: https://www.youtube.com/channel/UCFFFEX7x5w6crxoi8NeSQ4A

 

 

Ausstellende Künstler*innen:

Herwig Prammer, Gerd Leschanowsky, Petra Paul, Richard Bodyn, Heinrich Lersch, Brigitte Kratochwill, Kim Okura, Barbara Ambrusch-Rapp, Christiane Spatt, Stefan Alexander Kamp, Eva-Marie Hild, Veronika Junger

 und Cornelia Funovich

 

Sidekicks in der Ausstellung

 - auf eine Wand gebeamt: Slideshow mit Fotos aus dem Weltall, einzelne Aufnahmen der Planeten, Fotos der IS

 - diverse wissenschaftliche Infotexte zum Universum

 - Station mit Laptop und Signation von Raumschiff Enterprise (1960er Jahre)

 - Station mit Audio für einzelne, vorgelesene Sequenzen aus dem Buch  Per Anhalter durch die Galaxis (von verschiedenen Künstlern und Menschen, die das Buch lieben, vorgetragen)

 

 

Der britische Autor Douglas Adams entwickelte die Idee zu seiner Geschichte Per Anhalter durch die Galaxis“ (The Hitchhiker's Guide to the Galaxy) bereits 1971, als er betrunken in einem Acker bei Innsbruck lag, das Buch „Per Anhalter durch Europa“ las und in den Sternenhimmel blickte. In seiner Geschichte errechnet unter anderem der Super-Computer Deep Thought nach 7,5 Millionen Jahren die Lösung auf die Frage: Nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest (“life, the universe and everything”) die Zahl 42 als die ultimative Antwort.

 

Rasch avancierte seine Erzählung zu Kultstatus und die Zahl 42 entwickelte sich zum Synonym für die Antwort auf die ultimative Lebensfrage. In seiner Geschichte lässt Adams aber den Super – Computer Deep Thought auch seine Auftraggeber – die weißen Mäuse – darauf hinweisen, dass das Ergebnis 42 bedeutungslos ist, denn sie wissen nicht wirklich, was genau die Frage war.

 

In dieser Ausstellung möchten wir der Frage nach dem Leben, dem Universum und den ganzen Rest nachgehen und Arbeiten zeigen, die sich mit der ultimativen Lebensfrage auseinandersetzen.